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Nov

29

Der Name Stinkie

By Coffee2Cup

Ich habe meinen Hund beigebracht, in der Früherziehung, mir meinen Tabak und mein Feuerzeug morgens ins Bad zu bringen. Chehna sollte ja das auch mal lernen, und während ich mich geduscht, rasiert und angezogen habe, kann sie ja auch etwas tun.
Dafür bekommt sie aus einer großen Plastikdose (mit Deckel) ein Hundehario, welches sie sich dann selber aussuchen darf. Also schleppt Chehna jetzt den Tabak und das Feuerzeug auch ins Arbeitszimmer, Küche oder Wohnzimmer, weil sie dann genau weiß, das sie dann mit einem Hundeharibo belohnt wird.

In der letzten Zeit habe ich die Plastikdose an den Anfang der Duschwanne gestellt, weil sie immer noch so ein bißchen Angst hat, das die Brause urplötzlich angeht, und sie geht einen großen Bogen um diese. Die Plastikdose schiebe ich jedesmal weiter an die Duschwanne heran.

Allerdings kann sie es sich nicht abgewöhnen ein zweites oder auch ein drittes Mal ins Bad zu laufen und wenn sie dann wieder ins Wohnzimmer kommt, sieht sie mich strafend an, warum ich ihr denn kein zweites Teil gebe, das erste hat doch „soooo“ lecker geschmeckt.

Dann habe ich ihr mal ‚Pansensticks‘ gekauft – pfui Teufel, die stanken schon als ich sie aus der Tüte nahm. Drei Meilen gegen den Wind. Ich habe sie dann in die Plastikdose gelegt und ich weiß bis heute nicht, wie Chehna es geschafft hat, die Büchse zu öffnen und sich an den Pansensticks statt zu fressen.
Dann habe ich abends ein bißchen ferngesehen, Chehna lag auf meinen Schoß, ihren Kopf auf mein Knie gebettet und hat so einen ‚Furz‘ losgelassen, diesen dann auch noch mit der Rute in meine Nase gewedelt, das ich aufsprang, zur Haustür ‚raus lief und ersteinmal tief durchatmete, so ungefähr fünf Minuten lang.

Seitdem heißt sie ‚Stinkie‘.

Natürlich ist das ist nur ein liebevoller Beiname, aber Pansensticks habe ich seither nie wieder gekauft.


°° C2C °°

Nov

26

Ob du zuviel Kaffee trinkst? [Part II]

By Coffee2Cup

  • Du bekommst eine Steuerrückzahlung für den ganzen Kaffee, den du kaufst
  • Wenn du deinen Geschirrschrank öffnest und nur Becher siehst
  • Du öffnest die Tür – bevor jemand klopft
  • Du bist der einzige, der während eines Erdbebens noch steht
  • Du fährst aufwärst Ski
  • Du kannst aus 5 m Entfernung ein Photo von dir selber machen – ohne Timer!
  • Du kaust auf den Fingernädeln anderer Leute
  • Du bist der Angestellte des Monats im Coffee-Shop, obwohl du da gar nicht arbeitest
  • Du vergisst die Süssigkeiten auszupacken, bevor du sie isst
  • Du möchtest als Kaffeebecher wiedergeboren werden
  • Du trägst diese Woche dein drittes Paar Turnschuhe
  • Du tippst sechzig Wörten pro Minute – mit deinen Füßen
  • Du bist so zittrig, daß die Leute deine Hände benutzen, um ihre Margaritas zu mischen
  • Du kannst zum Mond springen
  • Du gehst zwanzig Kilometer auf deinem Laufband, bevor du merkst, daß es gar nicht angeschlossen ist
  • Dein(e) Geliebte(r) benutzt sanftes Licht, romantische Musik und ein Glas gefrorenen Kaffee, um dich in Stimmung zu halten


°° C2C °°

Nov

23

Chehna träumt

By Coffee2Cup

Also, das erst mal, als ich das mitbekommen habe, da war Chehna noch ein Welpe, habe ich gedacht:
‚Oh, epilepsiekrank? Dann kann ich sie ja mit den gleichen Medikamenten füttern ich ich bekomme.‘
Natürlich weiß ich das das nur ein Traum war, in dem Chehna das Erlebte nochmals durch’gespült‘ hat.

Letztens lag sie wieder mal auf ihrem Lieblingshocker und hat, ich habe zur Uhr gesehen, siebzehn Minuten lang geträumt, so daß ich mir überlegt habe, sie zu wecken, denn der Traum muß ja fürcherlich gewesen sein.

Da hat sie ein Knurren (so tief wie noch nie), Bellen, Beißen und Fiepen und noch einige andere Laute mehr, die ich nicht mal beschreiben kann, von sich gegeben. Dann ist ihre Rute, in die Höhe geschossen, normalerweise hat sie einen aristokratischen Schwanz (Kringelschwanz), und hat sich, wie eine Zentrifuge gedreht. Bei jedem Mal wurde die Rute gerader. Auf dem höchsten Punkt angekommen, ihr Schwanz war immer noch kerzengerade, rotierte sie um die eigene Achse. Und zwar ganz schön schnell.

Dann lag sie für zwei Minuten lang still, die urigen Geräusche hatten aufgehört. Sie hat dann ihren Schwanz dazu benutzt um den Staub aus dem Hocker (ich wußte bis dato nie das sich da soviel Staub ‚drin verbergen kann) geklopft, so etwas von rasend schnell – und immer noch sich um die eigene Achse drehend. So ging das vier Mal, dann erhob sie sich, reckte und strecke sich, schüttelte sich zweimal und ist dann, mit einem hoheitsvollen Blick auf mich, in die Küche abgedampft
– naja so ein Traum macht eben auch Hunger.


°° C2C °°

Nov

19

Ob du zuviel Kaffee trinkst? [Part I]

By Coffee2Cup

Daran kannst du es festmachen:

  • Die Krankenschwester benötigt einen wissenschaftlichen Rechner, um deinen Puls zu messen
  • Du schläfst mit geöffneten Augen
  • Du mußt deine Videos im schnellen Vorlauf sehen
  • Du leckst deine (saubere) Kaffeetasse aus
  • Deine Augen bleiben geöffnet, wenn du niest
  • Du schwitzt nicht, du filtrierst
  • Starbucks besitzt eine Hypothek auf dein Haus
  • Deine Hand wird dauerhaft geformt, um deinen Becher zu halten
  • Du hilfst einen Hund, seinen Schwanz zu jagen
  • Du legst dein Gebiss über die Nacht in Kaffee
  • Dein Geburtstag ist nationaler Feiertag in Brasilien
  • Du verursachst Kurzschlüsse in Bewegungsmeldern
  • Deine drei Lieblingssachen sind … Kaffee vorher, Kaffee währenddessen und Kaffee nachher
  • Dein Kaffeebecher wird von Lloyds von London versichert
  • Du stellst deine Frau/Freundin als dein Coffeemate vor
  • Auf deinen T-Shirts steht, „Entkoffeinierter Kaffee ist die Mischung des Teufels“
  • oder „Entkoffeinierter Kaffee ist wie das Küssen deiner Schwester/Bruder“


°° C2C °°

Nov

11

Zwischen Elbe & Flut (Teil 2)

By Coffee2Cup

Einladung zum Segeln:
Da mein Freund Kugel einen 20er Jollenkreuzer sein Eigen nennt, und wir nochmals auf die Elbe hinauswollten, hat er mich am 14.09.09 angerufen, und hat gesagt am 19.09 geht es los. Er wollte mich ca. um 15:00 h beim SVE (Seglerverein Elmshorn) Hafen treffen, die Klamotten verstauen, und dann einkaufen, was wir denn so benötigen und dann los.
Da ich dieses Jahr überhaupt noch nicht auf der Elbe war (mein Freund nur zweimal), freute ich mich schon darauf. Endlich mal segeln. Meine Hündin durfte auch mit, da sie der Bordhund war und ebenfalls als Seehund galt. Außerdem findet sie Spass am Segeln.

Die Krückau:
Na, wir beide dann auch noch einen Discounter (Lebensmittelgeschäft) gestürmt, und so alles eingekauft was man so braucht: Vom Brot angefangen, über Konserven mit Eintopf (weil man ja auf See [Elbe] immer so hungrig ist) bis hin zum Bierchen (natürlich nur Festmacherbier  und Zigaretten (auch Anlegezigaretten  genannt), und Süßigkeiten – naja. Und dann ab ins Boot.

Das Losmachen von Steg klappte, obwohl Chehna immer mithelfen wollte. NaJa. Als wir dann aus dem Hafen raus waren, und in die Krückau (dieser Fluß ist leider so schmal, daß das Rausseglen zur Elbe hin nicht klappt,) eingebogen sind, also heißt das 10 km ‘Motoren’. Egal. Auf dem Weg zur Elbe habe ich ihn dann auch gefragt warum er denn dann nur zweimal gesegelt ist – da hat er gemeint er ist nur einmal gesegelt, weil beim ersten Mal die Kühlwasserpumpe bei Krückau KM 4 defekt war. Diese wird ja durch einen Impeller angetrieben. Dann ist er zu einem Yanmar-Spezialisten (Yanmar heißt der Bootsmotor) mit diesen Kühlaggregat gefahren, da lief sie, aber auch nur eine kurze Weile, dann lief sie wieder, ebenfalls eine kurze Weile und so weiter. Der Spezialist hat verwundert den Kopf geschüttelt, und hat gesagt das ihm das in seiner 20 jährigen Laufbahn auch noch nicht unter gekommen ist. ‘Mal läuft sie- mal nicht’. Dann hat mein Freund sich einen neuen Impeller gekauft und ihn in das Kühlaggregat mit der Impellerpumpeeingebaut.
Da der Motor bei diesem Mal etwas mehr ‘röckerte’ als normal, werden wohl die Kolbenringe gelitten haben, da Kugel meinte der Motor hätte beim letzten Male einige Klemmer gehabt. Aber der Motor wurde nicht mehr heiß. Das war schon mal ganz gut. Als wir durch das Sperrwerk fuhren, hatten wir es geschafft: Wir waren auf der Elbe.

Auf der Elbe:
Als wir auf der Elbe waren, pfiffen uns orkanartige Böen und sturmgepeischte Wellen und Wogen entgegen. Super, haben wir gesagt, das heißt: Motoren. Und keinen Stress.
War absolut nicht los. An Windstärke hatten wir vielleicht 0- ½ Beaufort.
Vorher hatten wir schon unser Ziel festgemacht – es sollte hinter Schwarztonnensand gehen. Die Fahrt war eigentlich doch recht entspannend, jedenfalls für mich, Kugel war an der Pinne und wir haben uns über Gott und die Welt unterhalten. Wir haben die Nordspitze von Pagensand umrundet um auf das eigenliche Fahrwasser zu kommen. Dieses haben wir überquert um zur Nordspitze Schwarztonn(en)sand zu kommen. Wenn man bedenkt, daß das eigentlich mal eine Schlickbank war, hat sie sich doch ganz schön rausgemacht. Wir mußten weit in den Norden fahren um hinter die Insel zu kommen, denn obwohl Kugel einen Jollenkreuzer hat (der schwimmt sogar noch auf ‘ner nassen Wiese [O-Ton Harald]) wollte er nicht, das wir schon vorher stecken bleiben. Auf der Elbe gibt es zwar immer Strömung: der Gezeitenstrom (Ebb oder Flutstrom), aber sie sind selten stärker als 3,5 Knoten. Und der hätte uns auch nicht freirödeln können.

Schwarztonn(en)sand:
Die Insel ist recht schön, selbst an der Nordspitze, ansonsten darf man ja da nicht mehr umhergehen um die Vögel nicht zu stören und seltene Pflanzenarten zu zertreten. Obwohl es mich schon mal reizen würde – aber da ich nicht weiß was alles schützenswert ist – bleibe ich lieber am Strand. Das Watt bei Ebbe ist kilometerlang.

Kugel ist ziemlich hoch ins Watt gefahren, da ich ja meine Hündin dabei hatte, und diese oftmals an Land lassen mußte, um ihre ’Hundlichkeiten’ machen zu lassen. Also ich stand mit dem Anker in der Hand da, Chehna wollte wieder helfen, um diesen beizeiten wegzuschmeissen, damit wir nicht zu hoch auf das Watt kamen.
Chehna wollte sofort von Bord, da sie auf dem Sandstrand einen anderen Hund sah, wir wollten aber nicht – wir haben uns erstmal ein ‘Festmacherbier’ und einen ‘Ankerkaffee’   gegönnt. Da wir von der zweistündigen Fahrt so was von ‘ausgepowered’ waren, haben wir auch gleich etwas gegessen.

Da tummelten sich am Land eine Familie mit 3 Kindern und einem etwas größeren Schauchboot – der Mann und die drei Kids schuchten etwa Holz zusammen – die Frau spielte mit dem Hund. Dann kam das Schlauchboot auf uns zu, und ich sagte ‘Na endlich – das Wassertaxi ist da. Sie hätten sich nicht so viel Zeit lassen müssen.’ Da hat der Mann gelacht und uns um ein Feuerzeug gebeten, da er für seine Kids am Strand ein (wirklich winziges) Feuer anzünden wollte. Da ich erstmal meinen Kaffee in Ruhe austrinken wollte, hat er Chehna (sie war, wie die ganze Fahrt über, in eine Rettungsweste gekleidet) mit an Land genommen. Chehna hat uns angesehen, als ob wir nicht ganz dicht wären, sie einfach so in das Schlauchboot zu setzen. Das Schlauchboot war an Land, Chehna ist rausgehüpft – und sofort auf den Jollenkreuzer zugepaddelt. Ich habe es mir aus der Entfernung angesehen, den Kaffee ausgetrunken, und bin dann ebenfalls an Land gegangen.

Ich hatte die Wegschnalzkralle mit dem Tennisball dabei, da Chehna ein sehr ballverrückter Hund ist. Ich habe mich an Land mit den Leuten unterhalten und mit Chehna gespielt. Kugel blieb an Bord. Deckschrubben und Rundrumschrubben Um ca. 19:00 h bin ich dann wieder an Bord gegangen um mit Kugel, da das Schiff schon ziemlich auf dem Watt lag, zu verholen.
Danach haben wir die Kuchenbude aufgebaut und uns dann eine super Abendessen gekocht.

Da ich aber nochmals an Land mußte, Chehna mußte ja nochmals ihre ‘Hundlichkeiten’ erledigen, bin ich ca. um 11:00 h von Bord gegangen, Chehna über der Schulter. Ich wollte nicht das sie nass und schmutzig wird, deshalb habe ich sie an Land getragen. Es macht überhaupt keinen Spass, einen nassen Hund auf einen 7,75 m langen Schiff zu haben, und da sie nicht in der Plicht bleibt … naja.

Als ich wieder an Bord war, haben wir ersteinmal die über die Anzeige des Echolotes (Gerät zur Anzeige der Wassertiefe) unterhalten – das klappt bei geringer Wassertiefe nämlich nicht, dann aber blinkt die Meteranzeige oder aber die Ziffer. Einen Meter Wasser unter dem Kiel, aber 5,30 m angezeigt. Allerdings blinkte die Meteranzeige. Und über das Wetter von Morgen. Da wir ja segeln wollten, haben wir morgen früh auf einen guten Wind gehofft.
Und uns bis in die Nacht unterhalten.

Als ich am anderen Morgen um ca. 8:30 h erwachte, waren meine Beine (ebenso wie mein restlicher Körper) voller Gnitzenstiche. Schande über mein Haupt. Hatte doch am letzten Abend doch vergessen mich mit Mückensaft einzureiben. Die Biester pieken ja, das da richtige Quaddeln entstehen. So ein Sch…..!

Na so um 9:00 h ist Kugel dann auch aufgewacht (NaNü? Wer wirft denn da Wasser gegen die Wand) und wir haben dann das Schiff verholt, da wir einen besseren Platz zum Starten haben wollten.NaJa – bei den orkanartigen Winden und turmhohen Wellen – wird es wohl diesen Tag auch nichts. Also beschlossen wir dazubleiben und uns die Veränderungen des Watts anzusehen. Nach einem kräftigen Frühstück natürlich. Die Veränderungen von Schwarztonnsand sind riesig gegenüber letzten Jahres. Ich habe ein Video darüber gedreht. Darauf sind wir ins Watt gehüpft um uns zu vergegenvertiegen, wie groß das Watt denn nun wirklich geworden ist. Also sind wir die Nordspitze abgegangen – nach einer 3/4 Std. waren wir rum. Selbstverständlich haben wir auch mit Chehna und der Wegschnalzkralle gespielt.

So gegen 14:45 h wurde uns das Wasser da zu kappelig, und da haben wir auf dem Jollenkreuzer Klarschiff gemacht. Das sind Aufräumarbeiten z.b. Kuchenbude weggeräumt, Segelkleider, die wir im SVE-Hafen abgezogen hatten, wieder aufgezogen, Backschaft gemacht (Abspülen von Geschirr), die Herunternahme von Handtüchern und und und.
KrueckauLeitdammkopf
Danach ging es wieder ‘rüber zum ‘Grünen Mann’ (So heißt das Feuer/Seezeichen vor der Elmshorner Krückau). Abdrift hatten wir ebenfalls durch Seitenwind gehabt. Auch Einfluß von Strömung. Nach ca. einer Stunde waren wir am Schlängel, das ist ein mit der Tide sich auf und abbewegender Ponton, an den zwei bis mehrere Schiffe festmachen können, am Elmshorner Sperrwerk. Da haben wir dann festgemacht um noch etwas zu essen und zu trinken – und plötzlich kam Wind auf.

Aber da es ca 16:15 h war, wollten wir nicht mehr auf die Elbe.
Wir haben dann noch unsere Sachen gepackt, Esswaren und Kleider, und sind dann nach Elmshorn motort.

Auf dem Rückweg nach Elmshorn habe ich, zum erstenmal, die Fähre ‘Hol Över’gesehen. Das ist eine Wriggfähre, das heißt sie hat nur ein Ruder, welches über das Heck des Bootes hinausragt und das in einer Acht geschlagen wird. (Wriggen ist ziemlich anstengend). Sie fährt von Kronsnest nach Seesther.

Im SVE-Hafen:
Auch das Anlegen klappte, davor habe ich (ich gebe es ja ungern zu) den meisten Bammel – vor allen wenn Chehna mithelfen will. Dann die Kuchenbude noch schnell mal rübergezogen, zugemacht und ab ans Land.
Also Chehna hatte ihren Spass gehabt und wir unseren. Ich denke mir, daß das letzte Mal war. Das nächste Mal werden wir den Jollenkreuzer aus dem Wasser nehmen und in den ‘Schrank’ (die Halle) stellen.
Und morgen werde ich zur Apotheke gehen um mir ein Mittel zu besorgen, das meine Gnitzensticke juckfrei und schmerzfrei bekommt.


°° C2C °°