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Dez

30

Deichgang

By Coffee2Cup

Am 05.12.2012 bin ich mit Chehna am Deich zwei Stunden gegangen. Ab der T-Com (Wisch) wollte sie partout nicht mehr laufen. Ich habe sie also dann auf meine Schulter. Zu Hause sah ich dann die 8 bis 10mm großen Löcher (Durchmesser, selbstverständlich), die sie sich in die Vorderpfoten gelaufen hatte.
So große Löcher habe ich noch nie stopfen müssen!
Das heißt – Watte zwischen die Zehen, Polsterbinde herum, Mullbinde darüber und dann noch die Haftbinde !
Dann zwei Tage drangelassen. Jetzt abgewickelt und am Abend wieder ‚rum. Am nächsten Tag fohr sie entsetzlich.
Das setzte sich auch bis zum Freitag fort. Aufgrund dessen, habe ich meinen Vater informiert, das er mich doch bitte zum TA (Tierarzt) fahren möge.

Der TA sagte mir das da Luft heran müsse, alles was an Creme etc. darauf kommt, weicht es nur noch mehr auf. Außerdem, wenn ich Socken, Mullbinde und so weiter, würde sie sich das wieder kaputtreißen, da sie den „Shiet“ nicht um die Füße haben mag.
NaJa. Der TA hat ihr dann noch eine Spritze gegeben mir Schmerzmittel und Antibiotikum und einem Spray, das sie sich die Unterseite der Pfoten nicht mehr leckt. Bis nach dem Wochenende war es ja auch gut, dann fing das Gezittere wieder an. Es ist saukalt und Salz liegt auch überall noch. Chehna hat die schwarze Samthaut, die sich neu gebildet hat wieder verloren.

TA nicht ganz dicht! Ich möchte mal wissen, wie er barfuß mit Löchern in den Füßen auf Salz gehen würde?
Und das bei der Kälte! Nur Luft ran, was?

Von Freitagabend bis Montag früh habe ich nur 3-4 Stunden Schlaf bekommen. Nicht pro Nacht etwa, sondern insgesamt!
Wenn ich nun mit Chehna rausgehe, kommen wieder die Neoprendinger, ähm Socken, wieder um ihre Vorderpfoten.


°° C2C °°