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Jan

25

SIBU- ein Resümee

By Coffee2Cup

Wie ich in meinem Blog Eintrag vom Do. 10.01.2013 geschrieben habe, habe ich einen Workshop mitgemacht, namens SIBU. Dieser wurde von Jobcenter bezahlt.

Ich habe vom Zeitmanagement, Wahrnehmungsfähigkeiten, gewaltlose, verbale und nonverbale Kommunikation mit den Unterpunkten Feedback Nehmer&Geber, Selbstdarstellung und Entspannungsübungen bei Frau Egloff. erlernt und in Projekten erarbeitet.

Das Gedächnistraining bei Frau Richards, (welches sehr gut war – und ganz anders gestickt war als in den anderen Workshops, die ich schon besucht habe), bis hin zu bekannten Themengebieten wie etwa EDV (richtiges Bewerbungsanschreiben, Lebenslauf etc) und Bewerbungstraining – und logisches Denken, das konnte ich (ich nehme es jedenfalls ganz stark an) schon vorher.

Arbeitsrecht und arbeitsrechtliche Dinge wie z.b. Keine Angst vor dem Personalchef, Kündigungsschutz, Betriebsrat (Personalrat) und eigenständige Projektarbeit bei Frau Maronde

Diese 3 Dozenten haben mir ebenfalls geraten, mache dich selbstständig, d.h. ich solle ebenfalls wie sie, dozieren, lehren.
Gut, ich habe meinen sogenannten Klassenkameraden Unterricht erteilt im PC-Wissen – ebenfalls bin ich in die anderen EDV-Räume gegangen und habe den Männern und Frauen geholfen. (I-Net, Word, PowerPoint ect.) In der zweiten/dritten Woche wußten diese schon wo ich mich aufhalte. Sie sich schon an mich gewandt, statt an den Herrn „Administrator“ und „Supervisor“. Auch habe ich einer EDV-Dozentin „Unterricht“ erteilt, das heißt, wenn sie fragte.

NaJa. Ich überlege tatsächlich…

In diesem viertel Jahr habe ich meine Hündin zu meinen Eltern gebracht, respektive mein Vater hat sie morgens abgeholt und mir nachmittags wieder gebracht, da sie bei mir wie letztens schon aufgeschrieben, ‚rumgejammert und auch so richtig laut geheult hat. Das war natürlich sehr schade – das ich sie nicht dorthin mit habe nehmen können.

Ich bin aber auch sehr froh, das ich wieder zu Hause bin, und nicht mehr jeden Morgen los muß


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Jan

15

Zwischenbericht SIBU

By Coffee2Cup

Da ich mit meiner Hündin doch Ärger hatte, so von wegen Laut und so, habe ich meinen Vater gebeten sie um zehn nach sieben h abzuholen, dann ich los mußte um nach Pinneberg zu fahren. Nun Ja.

Mein Vater kam am ersten Tag so um zwei nach sieben h.
Nachdem er geklopft und ich ihm die Türe aufgemacht hatte – stürmte Chehna aber so etwas an mir vorbei – die treulose Tomate die, und ist meinen Vater an den Hals gesprungen (das schafft sie !)

War ein merkwürdiges Gefühl für mich.
Hm.Ja.
Obwohl ich sie ja in den anderen Tagen, auch so einfach alleine gelassen habe.
Trotzdem war’s ein eigenartiges Gefühl für mich.


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Jan

8

Ein 1/4 Jahr lang….

By Coffee2Cup

… habe ich einen Schulungskurs/Workshop von Jobcenter angeboten bekommen. Dieser geht ein viertel Jahr lang heißt SIBU (Servicekraft in Büro und Unternehmen) und beinhaltet die Themengebiete Zeitmanagement, Gesundheitsmanagement, Wahrnehmungsfähigkeiten und gewaltfreie Kommunikation. Ich habe daraus auch eine Menge mitgenommen.

Nun habe ich ja eine Hündin, und die hat die erste Woche ziemlich gejammert, so das mir drei Nachbarn das sagten. Aufgrund dessen habe ich meine Eltern angerufen und sie gebeten, mir diese Hündin abzunehmen – denn das Gejammere (zwar nicht durchgehend, sondern ab und an mal) würde mich auch stören. Also kam mein Vater so ca 7:30 h und hat sie abgeholt.

Zwischen Weihnachten und Neujahr, also vom 23.12.2012 bis zum 07.01.2013 hatte ich Urlaub gehabt, danach durfte (NaJa:mußte) ich wieder dorthin. Den ersten Tag habe ich mich auch von ihr verabschiedet „Bis heute Nachmittag denn“ und habe gedacht sie bleibt in ihren Korb liegen und ist ruhig – halt wie vor meinen Urlaub.

Falsch gedacht – kaum hatte ich meine Wohnungstür zugeschlossen und die Treppenhaustür auf, hob sie ein Geheul an. Und das richtig laut! (Ansonsten hat sie eine relativ leise Stimme, wenn man das so sagen darf)

Na, ich wieder nach oben! Als ich in der Wohnung war sah sie mich mit Engelsaugen an, so als wenn sie fragen wollte: ‚Ich, mi, Moi…? Kann ich denn so laut heulen?‘. Ich habe dann abgewartet bis mein Vater kam. Dieser fragte mich auch gleich ob ich denn verschlafen hätte. Was ich verneinte. Selbstredend habe ich mich dann auch verspätet. Mist! Na, wenn morgen so weiter geht …. Prost Mahlzeit.


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Jan

4

Zwischen Elbe & Flut (Teil 4) Der Kahn …

By Coffee2Cup

Der Kahn hängt nun schon mindestens an die 10 Jahre unbenutzt in der Halle und ich wollte ja schon Kugel letztes Jahr um das Boot bitten, damit ich auf der Krückau mal so ein bißchen herumrudern kann.
Na, dieses Jahr habe ich es getan, weil ich wie gesagt auf der Krückau rudern wollte und a2. photographiere ich ja auch und deswegen brauche ich ebenfalls den Kahn.

Um einen kurzen Abriss über den „Kahn“ zu geben:
Es ist ein etwas größerer Optimist, so an die 4,00 m lang und entsprechend breit oder halt schmal. Er ist in der Knickspantbauweise aufgebaut worden, hier ist ein Bild eines Risses:

KnickspantKahn-0070

Und so sieht er aus:

Kahn-0001Kahn-0003

NaJa – sicherlich hat mein Freund auch dafür einen 2 PS Außenborder – bloß den will er mir einfach nicht leihen. Nee, nee, nicht weil er meint ich könnte ihn defektieren, sozusägen kaputtmachen.

Nein, er ist einfach der Meinung ich sollte mich mal wieder anstrengen und rudern „Weil du das ja nicht mehr kannst, Jan!“ Oder Wriggen. Gut, Wriggen ist anstrengend – und da muß ich ihm ja auch beipflichten – Wriggen kann ich wirklich mies, wenn nicht gar nicht. Aber Rudern habe ich mal erlernt: Im RCE (Ruderclub Elmshorn). Und das ist ja wie Fahrradfahren – das verlernt man nichts. (Kugel ist aber nicht meiner Meinung).

Ich bin aber der Meinung, das er mich auf diese Weise (rudern, wriggen) zum Abnehmen treiben will. Nun gut. Ich bin Diabetiker und wiege 90 kg – und wenn ich nicht bald was mache … ! Ich glaube dann wird es nichts mehr mit dem Abnehmen meiner überschüssigen Kilos.

Auf alle Fälle will er mir den Außenborder nicht für die ersten paar Fahrten geben. (NaJa – vielleicht bin ich ihm späterhin sogar dankbar – man weiß ja nie)

Ich habe Kai, einen von meinen Nachbarn gebeten, ob er mir aus einen Stück 8er (8x8mm) Moniereisen einen Anker zurecht „schnitzt“. Ich meinte 40cm lang und oben ein Auge (Ring) darangeschweißt und dann müßte das langen. Aber Kai hat gesagt, das das nicht ausreicht. Er wollte mir etwas zurechtmachen, das 75 cm lang ist, aus 12 Moniereisen und mit einen Dreieck in der Mitte des Moniereisens, damit der „Anker“ sich nicht so leicht rausziehen kann. Wir sind dann zu dem Schluß gekommen:

AnkerKrueckaukarte

Ich will diesen Anker nur benutzen, um ihn in die Uferböschung/Gras zu treten/schlagen oder auf dem Sand. Natürlich nicht in den Schlick/Watt !! Denn da zieht er sich vielleicht wieder raus.

Der Kahn besteht aus Holz und ich muß nachsehen, was daran noch alles gemacht werden muß.


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